Achsprotektoren: Was sie schützen und welche an dein Bike passen

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Ein Umfaller im Stand, ein Rutscher in der Kurve oder ein Wheelie, der zu weit geht: Meistens trifft es zuerst Achse, Schwinge und Achsmuttern. Achsprotektoren sind kleine Teile, die dort den Schlag abfangen. Hier erfährst du, wie sie funktionieren und welche an dein Bike passen.
Was Achsprotektoren schützen
Achsprotektoren sitzen links und rechts an den Enden der Vorder- und Hinterachse. Fällt das Bike um oder rutscht es weg, berühren zuerst die Protektoren den Boden, nicht Achse, Schwinge, Achsblöcke oder Kettenspanner. Bei einem missglückten Wheelie nehmen sie den Kontakt mit dem Asphalt.
Warum gummiartig statt hart
Unsere Achsprotektoren sind aus einem zähen, gummiartigen Material gedruckt. Beim Aufprall geben sie nach, statt zu brechen wie harter Kunststoff. Dazu kommen hohe Abrieb- und Schlagfestigkeit und wenig Gewicht. Die Farbe wählst du selbst.

So werden sie montiert
Achsprotektoren brauchen eine hohle Achse. Eine Gewindestange läuft durch die Achse, auf beiden Seiten wird ein Protektor aufgeschraubt.
- Im Set sind je zwei Protektoren für die Vorder- und die Hinterachse.
- Die Gewindestange (Stahl verzinkt, Festigkeitsklasse 8.8, ca. 40 cm) gibt es mit der Option «Mit Gewindestange» für CHF 14.95 dazu.
- Sie muss je nach Bike gekürzt werden, eine Handsäge reicht. Bei der Sur-Ron Ultra Bee kommt sie schon auf die richtige Länge zugeschnitten.
- Bei der Universal-Version misst du vor dem Kauf den Achsdurchmesser vorne und hinten und wählst das Gewinde (M8, M10 oder M12).
Welche passen an dein Bike?
Alle Varianten kosten CHF 49.90:









